Mit dem Insolvenzberater raus aus den Schulden


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Insolvenz-Berater

Ungeöffnete Briefe, unzählige Mahnungen, Mahn- und Vollstreckungsbescheide - das alles sind die typischen Begleiterscheinungen von verschuldeten Menschen, die nicht mehr weiter wissen. Ihre Finanzlage überblicken sie nicht mehr, die Schulden sind ihnen längst über den Kopf gewachsen. In diesen Fällen kann oft nur noch der Insolvenzberater helfen. Seriöse Insolvenz-Berater werden von wohltätigen Organisationen beschäftigt. Sie arbeiten für den Kunden häufig kostenfrei und helfen ihm dabei, seine Finanzlage wieder zu überblicken und gegen die Schulden vorzugehen.

 

Wann macht es Sinn, den Insolvenzberater aufzusuchen?

Wer den Überblick über seine Schulden verloren hat, sollte den Insolvenzberater aufsuchen. Dafür bringt man am besten alle Unterlagen mit und dazu gehören auch die ungeöffneten Briefe. Zusammen mit dem Insolvenz-Berater kann man die Unterlagen sichten und die Höhe der Schulden bestimmen. Steht diese erst einmal fest und wird dem Betroffenen vor Augen geführt, ist das oft eine Überraschung. Denn die meisten Schuldner rechnen gar nicht damit, dass sie doch so einen extrem hohen Schuldenberg vor sich her schieben.

Ist dieser zu groß, um ihn abzutragen, bleibt oft als einziger Ausweg die Privatinsolvenz. Dieses Verbraucherinsolvenzverfahren kann man zusammen mit dem Insolvenzberater einleiten. Doch zuvor wird er versuchen, sich mit den Schuldnern auf einen Vergleich zu einigen. Dafür ist es allerdings nötig, dass die Schuldner eine bestimmte Summe Geld auftreiben, die nicht zu niedrig ausfallen darf. Andernfalls lohnt es sich gar nicht, mit den Gläubigern in Verhandlungen zu treten.

 

Wie arbeitet der Insolvenz-Berater?

Der Insolvenzberater begleitet den Schuldner auf seinem Weg in die Insolvenz. Er erklärt ihm, welche Schulden er hat, zeigt aber auch mögliche Lösungswege auf. Oft gibt eine gute Insolvenzberatung sogar Tipps, wie man die Einnahmen erhöhen oder die Kosten senken kann. So werden beispielsweise unnötige Abonnements gekündigt oder Spartipps für den Wocheneinkauf mit an die Hand gegeben. Wertsachen, die zu wertvoll sind, müssen vor der Privatinsolvenz oft verkauft werden.

Das betrifft etwa den zu großen und ausgefallenen Wagen oder auch den High-End-3D-TV. Hier sollten Schuldner lieber kleine Brötchen backen und auf einen gebrauchten Kleinwagen oder einen einfacheren Fernseher umsteigen. Durch den Verkauf dieser Wertsachen kann zudem Geld aufgetrieben werden, welches für einen Vergleich genutzt werden kann. Wichtig ist dabei aber, dass dem Schuldner nicht die Grundlage entzogen wird, um an die Arbeit zu kommen und weiterhin Einnahmen zu erzielen.